Das Studium der Holztechnik richtet sich an Interessenten, die später in Holzbearbeitenden Betrieben und deren Zulieferindustrie als Führungskraft tätig sein wollen. Es beinhaltet sowohl ingenieurswissenschaftliche als auch betriebswirtschaftliche Inhalte.
Die Studierenden lernen nicht nur an der Hochschule: Ein Teil der Ausbildung findet im Ausbildungsbetrieb statt, hier erhalten die Studierenden den notwendigen direkten Praxisbezug und können ihre theoretischen Kenntnisse im industriellen Umfeld umsetzen. Abgerundet wird das Studium durch den Erwerb außerfachlicher Qualifikationen wie z. B. persönliche, soziale und betriebswirtschaftliche Kompetenzen. Durch die Verknüpfung von Naturwissenschaft und Technik sowie der im Studium erworbenen Kompetenzen und der begleitenden Berufspraxis wird eine zukunftssichere Basis für den persönlichen und beruflichen Erfolg gelegt.
Bei dem Errichten von Häusern, Türmen, Brücken und mehr aus dem Wertstoff Holz sind dessen statischen und bauphysiologischen Eigenschaften von entscheidender Bedeutung. Während des Studiums und der Praxisphasen lernen die Studenten diese Eigenschaften kennen und einzusetzen.
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