Landesforsten Rheinland-Pfalz

Firmenportrait

Wir arbeiten für unser wichtigstes Ökosystem „unseren Wald“.Unser Oberziel bei Landesforsten ist: den höchstmöglichen gesellschaftlichen Gesamtnutzen aller Leistungen des Waldes, sowohl für die heutige Gesellschaft, als auch für künftige Generationen zu erzielen. Mach deine Ausbildung in einem waldreichen und landschaftlich reizvollen Bundesland, mit ausgeprägten Mittelgebirgslagen und einem breiten Spektrum an Baumarten. Wir bieten Vielfalt: Unsere Gemeinschaftsforstämter sind zuständig für Hoheit, Betrieb und alle Waldfunktionen. Sie sind Ansprechpartner für alle Waldbesitzer, ob Kommunen, Städte, Privatpersonen oder Staat. Wir bieten familienfreundliche Personalpolitik zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Bei uns gibt‘s keinen Stillstand: gute Qualifizierungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Durchlässigkeit der Laufbahnen, das heißt Aufstiegs- und Entwicklungspotenziale.
Wir betrachten die Ausbildung von Nachwuchskräften als Herzensangelegenheit. Informationen zu den aktuellen Ausbildungsplätzen vor Ort kannst du auf der Homepage des jeweiligen Forstamtes einsehen. Darüber hinaus stehen unsere Ansprechpartner für Auskünfte gerne zur Verfügung.


Wir suchen

… teamfähige, zuverlässige und motivierte Auszubildende, die flexibel, verantwortungsbewusst und begeisterungsfähig für die Natur und Verwaltung sind, gewissenhaft handeln sowie über gute Kommunikationsfähigkeiten und Organisationstalent verfügen.

 

Wir bieten

  • einen sicheren Arbeitsplatz im Öffentlichen Dienst sowie Arbeit in einem engagierten Forstamtsteam
  • einen abwechslungsreichen Aufgabenbereich in Verwaltung (Holzverkauf, Organisation des Bürobetriebs, Elektronische Datenverarbeitung, Lohn- und Gehaltsbuchführung, Veranstaltungsmanagement und Öffentlichkeitsarbeit) und Forst-Praxis (Fällen und Pflanzen von Bäumen, Bau von Erholungseinrichtungen, etc.)
  • Kundenkontakt und Bürgernähe

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Wildwuchs Foto: Stephan Kuntz, Auszubildender Forstwirt (3. Ausbildungsjahr)

Stephan Kuntz, Auszubildender Forstwirt (3. Ausbildungsjahr)

„Die Faszination für den Beruf des Forstwirtes wurde schon sehr früh geweckt. Meine Familie verfügt selbst über Waldbesitz, sodass ich bereits als Kind in Kontakt mit der Natur und der Waldarbeit kam. Eine Fotodokumentation von Baumstöcken bei einer Informationsveranstaltung des örtlichen Waldbauvereins, die teilweise abenteuerliche Fälltechniken im Privatwald zeigten, bleibt mir bis heute in Erinnerung. Von daher hatte ich schon früh den Wunsch, die mit der Pflege des Waldes und der Holzernte verbundenen Arbeiten fachgerecht zu erlernen. Anlässlich eines Schulpraktikums wurde mir die weite Bandbreite des Betätigungsfeldes eines Forstwirtes verdeutlicht. Mit großem Interesse las ich dann die Stellenausschreibung für einen Ausbildungsplatz als Forstwirt beim Forstamt Soonwald. Ich entschloss mich nach dem Abschluss des zehnten Schuljahres eine Ausbildung als Forstwirt zu absolvieren.
Das Auswahlverfahren und Gespräche mit Waldarbeitern und Förstern bestärkten mich in meinem Entschluss, dass dies mein Weg werden könnte. Körperliche Fitness, technisches Verständnis und Teamverantwortung sind wichtige Voraussetzungen für diesen Beruf. Bei der Ausbildung werden wir durch einen Forstwirtschaftsmeister in einer eigenen Rotte (Arbeitsgruppe von mind. 3 Personen) an die verschiedenen Aufgabenbereiche eines Forstwirtes und vor allem an die Arbeit mit der Motorsäge herangeführt. Auch zum Ende meiner Ausbildung bin ich noch begeistert und freue mich auf ein Arbeitsleben in und mit der Natur.“

Wildwuchs Foto: André Schülken (49 J.) Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration (2. Ausbildungsjahr)

André Schülken (49 J.) Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration (2. Ausbildungsjahr)

„Wegen gesundheitlichen Problemen musste ich mein Leben total umkrempeln und mir ein zweites Mal einen Ausbildungsplatz suchen. Die Ausbildungsrichtung wurde bei mir durch meine erste Ausbildung, in jungen Jahren, zum Kommunikationselektroniker gelegt. Durch diese Ausbildung konnte ich Grundlagen für den Beruf des Fachinformatikers für Systemintegration schaffen.

Bei der Auswahl des Ausbildungsbetriebes war es mir wichtig, einen Arbeitgeber zu finden, der dafür bekannt ist, sozial zu denken, Menschen unterstützt und animiert neu anzufangen, um wieder an einem geregelten Arbeitsleben teilnehmen zu können. Ein Betrieb, in dem man viel lernt, Projekte selbst in die Hand nehmen kann und eine gute Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen/-innen herrscht. Nach dem Bewerbungsgespräch war ich mir sicher, dass Landesforsten diese Voraussetzungen bietet. Hier habe ich jetzt die Möglichkeit, mein Wissen und meine Fähigkeiten anzuwenden und durch neu erworbenes Wissen zu ergänzen. Durch Landesforsten erlerne ich, wie sich die EDV-Technikwelt mit dem Fachthema des Waldes kombinieren lässt und welche vielfältigen Möglichkeiten mir dadurch eröffnet werden.“

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